Kampfsport-Center Berlin

Agentur für Martial Arts, Action & Media

Facetten des Kampfsports

Kampfsport verbindet Bewegung, Technik, Reaktion, Koordination und innere Ruhe. Je nach Stil stehen Schlagtechniken, Tritte, Würfe, Hebel, Bodenkampf, Waffenformen, Wettkampf oder Selbstschutz im Vordergrund.

Kampfsport ist für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren in all seinen Ausprägungen geeignet. Einige Disziplinen fördern Ausdauer und Rhythmus, andere Balance, Körpergefühl und Partnerarbeit. Wieder andere vereinen Technik, Konzentration und Selbstverteidigung.

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Gute Entscheidungen brauchen gute Luft

Unsere Disziplinen: 21 Kampfsportarten im Überblick

01

Boxen

Boxen gehört zu den ältesten geregelten Kampfsportarten. Im Mittelpunkt stehen Distanz, Deckung, Schlagtechnik, Rhythmus und Kondition. Die Disziplin passt zu Menschen, die direkte Bewegungsarbeit und intensive Ausdauer schätzen.

02

Ringen

Ringen reicht bis in die Antike zurück. Die heute maßgeblichen Wettkampfstile Freistil und griechisch-römisch formten sich im 19. Jahrhundert. Charakteristisch sind Griffkraft, Balance, Explosivität und Kontrolle in der Nahdistanz.

03

Judo

Judo wurde 1882 in Japan von Kanō Jigorō aufgebaut. Würfe, Haltegriffe, Hebel, Würgetechniken und Fallschule bilden die Grundlage. Judo eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Freude an Technik und Partnerarbeit.

04

Karate

Karate stammt aus Okinawa und verbreitete sich im 20. Jahrhundert weltweit. Geübt werden Grundtechniken, Formen, Partnerarbeit, Haltung und Timing. Karate verbindet Struktur, Ausdruck und Körperkontrolle.

05

Taekwondo

Taekwondo kommt aus Korea und erhielt 1955 seine moderne Bezeichnung. Kennzeichnend sind dynamische Beintechniken, Beweglichkeit, Tempo und Linienführung. Die Disziplin hat ihren festen Platz im Breiten- und Leistungssport.

06

Ju-Jutsu / Jujutsu

Jujutsu entwickelte sich in Japan aus der waffenlosen Kampfweise der Samurai und ist ab dem 17. Jahrhundert deutlich fassbar. Hebel, Würfe, Haltegriffe und Nahdistanzarbeit definieren den Stil. Technik und Selbstverteidigung greifen eng ineinander.

07

Kickboxen

Kickboxen gewann seit den 1970er Jahren internationales Gewicht. Fäuste und Beine greifen in flüssigen Kombinationen ineinander. Das Training verbindet Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und hohe athletische Dichte.

08

Muay Thai

Muay Thai ist Thailands Nationalsport. Charakteristisch sind Fäuste, Ellenbogen, Knie, Kicks und Clinch-Arbeit. Die Disziplin vermittelt Rhythmus, Körperkontakt und ein vollständiges Standkampfsystem.

09

Brazilian Jiu-Jitsu

Brazilian Jiu-Jitsu entstand in Brasilien aus Judo- und Jiu-Jitsu-Einflüssen. Im Zentrum stehen Positionen, Übergänge, Hebel und Würgetechniken am Boden. Die Disziplin lebt von Taktik, Kontrolle und technischer Präzision.

10

MMA

Mixed Martial Arts führt Techniken aus mehreren Disziplinen in einem gemeinsamen Wettkampfrahmen zusammen. Boxen, Ringen, Judo, Jiu-Jitsu und Muay Thai machen die Besonderheit dieses Stils aus. MMA steht für Vielseitigkeit, Tempo und körperliche Dichte.

11

Aikido

Aikido wurde im 20. Jahrhundert in Japan aus älteren Budō-Systemen geformt. Kreisbewegungen, Hebel, Würfe und die Umlenkung von Energie geben der Kunst ihren Charakter. Viele schätzen Aikido wegen seiner ruhigen, kontrollierten Bewegungssprache.

12

Kung Fu

Kung Fu ist der geläufige Sammelbegriff für chinesische Kampfkunsttraditionen. Die Bandbreite reicht von waffenlosen Formen bis zu Waffensystemen. Neben der kämpferischen Seite spielen Disziplin, Form, Konzentration und Bewegungsqualität eine große Rolle.

13

Wushu

Wushu ist die moderne sportliche Organisationsform chinesischer Kampfkünste. Taolu und Sanda bilden die bekanntesten Bereiche. Wushu verbindet Form, Tempo, Athletik und eine markante visuelle Linie.

14

Kendo

Kendo leitet sich aus dem japanischen Schwertkampf der Samurai ab. Geübt wird mit Rüstung und Shinai. Haltung, Distanzgefühl, Reaktionsschärfe und Disziplin geben dieser Disziplin ihre besondere Form.

15

Fechten

Fechten ist die moderne Sportform des historischen Schwertkampfs. Als geregelter Wettkampfsport entwickelte es sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Florett, Degen und Säbel verlangen Tempo, Taktik und exakte Distanzarbeit.

16

Sambo

Sambo wurde in der Sowjetunion aufgebaut. Würfe, Beinarbeit, Griffkampf und eine eigenständige Regeltradition geben Sambo sein markantes Gesicht. Die Disziplin bewegt sich zwischen Judo, Ringen und eigener sportlicher Handschrift.

17

Hapkido

Hapkido ist eine koreanische Selbstverteidigungskunst des 20. Jahrhunderts. Typisch sind Kreisbewegungen, Hebel, Sweeps, Würfe und Tritte. Die Disziplin verbindet fließende Übergänge mit technischer Vielfalt.

18

Capoeira

Capoeira ist eine afrobrasilianische Kampfkunst, in der Kampf, Rhythmus, Musik, Täuschung und Akrobatik eng zusammengehören. Bewegung, Raumgefühl und Spielwitz kennzeichnen diese Form auf besondere Weise.

19

Tai Chi Chuan

Tai Chi Chuan ist eine chinesische Kampfkunst, die heute weltweit auch als Bewegungs- und Gesundheitsform gepflegt wird. Fließende Abläufe, Balance, Atmung und Körperwahrnehmung stehen im Zentrum.

20

Sumo

Sumo ist Japans traditionsreiche Ringkampfform. Öffentliche Profikämpfe sind seit der Zeit nach 1600 überliefert. Der Sport verbindet Ritual, Rangordnung, Explosivität und eine tief verwurzelte Kulturgeschichte.

21

Jeet Kune Do

Jeet Kune Do wurde in den 1960er Jahren von Bruce Lee entwickelt. Das System verbindet Einflüsse aus Kung Fu, Boxen und Fechten mit einer offenen Trainingsphilosophie. Effizienz, Direktheit und Anpassungsfähigkeit stehen im Mittelpunkt.

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Tresoröffnung in Berlin und de janze Welt

Action für Kamera & Bühne

Kampfkünste liefern die Matrix für Film und Fernsehen in ihrer gesamten Bandbreite. Boxen bringt Direktheit und Druck in eine Szene. Judo und Ringen formen Würfe und körperliche Nähe. Muay Thai, Kickboxen und MMA verdichten moderne Action. Kung Fu, Wushu und Jeet Kune Do erschaffen stilisierte Bewegungsbilder. Fechten und Kendo stehen für Distanz, Linie und eine markante visuelle Form.

Vor der Kamera entstehen Bewegungsabläufe, die lesbar, kontrolliert und wiederholbar sein sollen. Ergänzt werden diese durch Timing, Partnerarbeit, Raumgefühl, Sicherheit und ein Gespür für Kamera, Szene und Rhythmus. Filmproduktionen, Fernsehproduktionen, Streaming-Formate, Werbung, Musikvideos und Stunt-Departments arbeiten auf dieser Grundlage mit Kampfsportlerinnen und Kampfsportlern, Komparsen, Kampfdarstellern, Stunt-Leuten und Action-Doubles.

Casting & Vermittlung

Kampfsport-Center Berlin vermittelt Kampfsportlerinnen und Kampfsportler für Filmproduktionen, Fernsehproduktionen, Streaming, Werbung, Musikvideos, Bühnenproduktionen und Stunts. Unser Portfolio umfasst erfahrene Kampfdarsteller, Komparsen mit Kampfsport-Erfahrung und Stunt-Profis wie Stuntfrauen, Stuntmänner, Stunt-Doubles, Action-Doubles und Stunt Performer.

Unser Netzwerk vereint Mitwirkende aus unterschiedlichsten Disziplinen – darunter Boxen, Kickboxen, Muay Thai, Judo, Ringen, Brazilian Jiu-Jitsu, MMA, Kung Fu, Wushu, Fechten, Kendo, Hapkido und Jujutsu. Die Besetzung erfolgt maßgeschneidert nach Rolle, Bildsprache, Epoche, Milieu und körperlicher Anforderung.

Das Leistungsspektrum deckt Kampfszenen, physisch anspruchsvolle Rollen und Bewegungsbilder im Hintergrund ab. Zudem unterstützen wir Produktionen durch Probenarbeit, Bodenkampf, Würfe, Fallschule, Waffenführung, Cast-Training, Bewegungscoaching, Fight Choreography und die gezielte Vorbereitung actionreicher Szenen.

Grundlage für jede Besetzung bilden die individuellen Anforderungen an Projektart, Drehzeitraum und Drehort. Auch die gewünschte Disziplin, der Altersbereich und das Erfahrungsniveau sind entscheidende Faktoren.

Kontakt

Wir bringen Kampfkunst auf die Leinwand – in jedes Format.